Motorradtour nach Russland

Sport - hochgeladen am 30. Juli 2010
Motorradtour nach Russland

ALTENFELDEN- RUSSLAND. Es ist schon zur Tradition geworden, dass der Motorradstammtisch (MST) Altenfelden,  jährlich eine größere Tour durch Europa macht.

Heuer ging die Motorradtour vom Mühlviertel über 5900 km, in das Reich der Zaren, nach Russland. 14 Tage waren die sechs Biker, tief im Osten von Europa unterwegs.

In der Ukraine ging es so richtig los, schlechte Straßen und korrupte Polizisten plünderten in mehreren Stopps die Brieftaschen der Biker. Um nicht das ganze Urlaubsgelt am Straßenrand in der Ukraine abzugeben, entschlossen sich die Mühlviertler Biker nur noch in der Nacht weiter zu fahren, denn so konnten die Polizisten umgangen werden.

In Moskau angekommen, wurde die Sehenswürdigkeiten wie der Rote Platz, der Kremel und vieles mehr besichtig. Sehenswürdig ist natürlich die Metro in Moskau, 60 Meter unter der Erde, die Wände der Stationen sind mit Marmor bedeckt und es tummeln sich tausende Menschen durch die engen Gänge.    

Die Fahrt ging weiter nach St. Petersburg, genau bei den sogenannten „Weißen Nächte“ wo es nicht mehr dunkel wird, waren die Biker direkt im Zentrum und genossen die russischen Nächte. In einem Sight- Seeing-Marathon wurden die bekanntesten Sehenswürdigkeiten besichtigt. Über das Baltikum (Estland, Lettland und Litauen) ging es nach Kaliningrad wieder zu den Russen. Vorher wurde in Litauen die Kulturstätte „Berg der Kreuze“ besichtigt, rund 500.000 Kreuze stehen auf einem kleine künstlich angelegten Hügel, ein Anblick den man nie vergessen kann. Ab Kaliningrad gab es nur mehr das Ziel schnell und heil nach Altenfelden zurück zu kehren.

Polen und Tschechien wurden auf dem schnellsten Weg durchfahren, um wieder rasch österreichischen Asphalt unter den Rädern zu haben.

Heil und erleichtert von der anstrengenden Tour freuten sich die Jungs als sie im Gasthaus Zeller das erste Bier genussvoll tranken. Das Resümee, es war eine Fahrt die den Wissenshorizont erweiterte und man konnte selbst erlebt, wie das Leben im Osten wirklich ist.

Einen Diavortrag zur Reise wird es am 13.11. 2010 im Pfaarsaal Altenfelden geben.

Link: Motorradstammtisch (MST) Altenfelden


Bergmarathon Traunsee: Auch die Minis laufen mit

Sport - hochgeladen am 03. Juli 2010
Bergmarathon Traunsee: Auch die Minis laufen mit

GMUNDEN. Bevor sich morgen wieder die Profis auf die halsbrecherischen 70 km und 4.500 Höhenmeter des Bergmarathons rund um den Traunsee begeben, hatten heute die Stars von morgen die Gelegenheit ihre Ausdauer und Schnelligkeit unter Beweis zu stellen.

Bei den Mini-Läufen fighteten die Allerkleinsten (jüngste Teilnehmerin Jg 2008) um die besten Plätze unter der- zugegeben sehr heißen- Sonne.

Interessant: Oberösterreichs schnellster Marathonmann gab einen der Vorläufer und begleitet die Minis ins Ziel!

Text: Bernadette Hametner


Linz Triathlon: Der Schwimmbewerb

Sport - hochgeladen am 15. Mai 2010
Linz Triathlon: Der Schwimmbewerb

LINZ. Der Linz Triathlon 2010 am Pleschingersee ist mit 1.100 Nennungen komplett ausgebucht und somit eine der größten Triathlon Veranstaltungen in Österreich. Mit einem  atemberaubender Massenstart des Schwimmbewerb starteten die Triathlon-Teilnehmer in das Renne.


Geschichtsträchtiges sechstes Finalspiel

Sport - hochgeladen am 07. April 2010
Geschichtsträchtiges sechstes Finalspiel

LINZ. 22.26 Uhr gestern Abend in der Eishalle in Linz. Doug Lynch schoss in der 83. Minute des sechsten Finalspiels die Red Bulls Salzburg zum 4:3-Sieg über die Liwest Black Wings Linz und damit zum Eishockey-Meister 2010.
Es war ein geschichtsträchtiges sechstes Finalspiel zwischen den Black Wings und Salzburg. Noch nie hatten in Österreich zwei Mannschaften länger gespielt, als jene beiden Teams, die bis gestern Abend um die Trophäe für den Titel in der Erste-Bank-Eishockeyliga spielten.
Nach exakt 82 Minuten und 27 Sekunden schnappte sich Doug Lynch die Scheibe im Angriffsdrittel der Salzburger und schoss.
Es war das fünfte Drittel, nachdem es auch in der ersten Verlängerung keine Entscheidung gegeben hatte. Die Scheibe passte genau ins linke Eck und nur Sekunden später lagen sich die Salzburger in den Armen und bejubelten ihren dritten Titel.
Bei den Black Wings hingen dagegen die Köpfe tief. In der Keine-Sorgen-Arena war es für den Bruchteil einer Sekunde muchsmäuschenstill. Doch plötzlich brach es auch wieder aus den 3700 Fans der Black Wings heraus, die einmal mehr wie eine Mauer hinter ihren Wings gestanden hatten. Sie feierten den Vizemeister, der ihnen in dieser Saison so viel Freude bereitet hatte. „Wir sind stolz auf Euch!“, entrollten die Fans nur wenige Sekunden nach der Schlusssirene ein Spruchband für ihr Team.
Die Linzer kämpften auch im sechsten Finale heroisch, gingen mit Toren von Pat Leahy (4.) und Brad Purdie (15.) mit 2:0 in Führung. Man muss vor den Salzburgern aber den Hut ziehen. Denn auch sie gaben nicht auf, spielten sich in die Partie zurück und erzielten ihrerseits Treffer. Zunächst verkürzte Ryan Duncan zum 1:2 (19.). Dann stand es nach Treffern von Doug Lynch (24.) und Daniel Welser (41.) plötzlich 3:2 für die Gäste.
Aber einmal mehr bewiesen die Linzer Moral und schrieben mit dem längsten Eishockeyspiel in Österreich nach der Aufholjagd im Semifinale gegen die Vienna noch ein zweites Kapitel Eishockey-Geschichte. Das ganz große Happy-End fehlte zwar. Helden sind die Wings-Spieler trotzdem.

Text: nachrichten.at


Ausgleich im vierten Spiel: Rückspiel am Ostersonntag in Salzburg

Sport - hochgeladen am 01. April 2010
Ausgleich im vierten Spiel: Rückspiel am Ostersonntag in Salzburg

LINZ. Jetzt wird es für die Liwest Black Wings im Finale der Erste-Bank-Eishockeyliga richtig schwer. Im vierten Spiel der Serie gegen die Red Bulls Salzburg mussten sich die Linzer mit 2:3 geschlagen geben. Salzburg glich damit in der Serie auf 2:2 aus.

Lesen Sie den ganzen Bericht auf nachtichten.at



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